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Musik:
Die Frage nach LieblingsinterpretInnen oder -bands oder KomponistInnen kann ich nicht beantworten. Meine Favoriten, was klassische Stücke angeht, sind die
Suiten für Violon Cello von J. S. Bach in der Interpretation von Pablo Casals (im Soundtrack von "Master and Commander" hört man eines der Stücke gleich zu
Beginn des Films).
Unheimlich gern mag ich die Musik von Billy Joel und Elton John, U2, Klaus Lage, Element of Crime, Rachel Sage, Bob Marley, Bobo in white wooden houses, The Smashing Pumpkins, Apoptygma Berserk, Robbie Williams, Gentleman, Haindling, die Soundtracks zu "Fight Club", den "Matrix"-Filmen, "Ocean's Eleven", "Braveheart" und und und... Mein Lieblings-Popsong: Robbie Williams' "The Road to Mandalay"
Mein Lieblingsstück auf der Blockflöte (zugegeben: sehr viele kenne ich nicht ;) ist ein vierstimmiges aus dem 17. Jahrhundert: "Spielstück I" von Michael Prätorius.
Film:
Auch mein Filmgeschmack ist ein einziges Durcheinander ;) die Matrix-Trilogie, Das Glücksprinzip, die Stirb langsam-Reihe und alle Mission Impossibles, 14 Tage lebenslänglich, Rendezvous mit Joe Black, Das Haus am See, The sixth sence, Pretty Woman... Was ich GAR NICHT mag, sind Horrorfilme.
Zum Schluss ein Gedicht:
passend zur Diskussion in der Landtagssitzung (im Mai 2011) zum
Antrag der FDP "Papstbesuch als Impuls für Wertediskussion":
Der Glaube und die Berge
Augusto Monterroso
Am Anfang versetzte der Glaube nur dann Berge, wenn esunbedingt nötig war, so dass die Landschaft jahrtausendelang unverändert blieb.
Als sich der Glaube aber zu verbreiten begann und die
Menschen Gefallen an dem Gedanken fanden, Berge zu versetzen, machten diese
nichts anderes mehr als hin und her zu rücken, und jedes Mal wurde es
schwieriger, sie an dem Ort wiederzufinden, an dem man sie in der Nacht davor
gelassen hatte, ein Umstand, der natürlich mehr Probleme schuf als löste.
Die guten Menschen zogen es deshalb vor, den Glauben
aufzugeben, und jetzt bleiben die Berge normalerweise auf ihrem Platz stehen.
Wenn es auf der Straße zu einem Erdrutsch kommt, dem ein
paar Reisende zum Opfer fallen, so liegt das daran, dass irgend jemand, nah
oder fern, noch einen Rest Glauben hatte.
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